Wie schreibe ich einen Lebenslauf?

Wie schreibe ich einen Lebenslauf?

Wie schreibe ich einen Lebenslauf?

Wie schreibe ich einen Lebenslauf?

by Karin Schroeck-Singh 20/07/2018

„Wie schreibe ich einen Lebenslauf?“ – ich meine einen, der sofort zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch führt – ist nicht unbedingt etwas das in Schulen beigebracht wird. Jobsuchende gehen diese Herausforderung auf verschiedene Weise an: sich Bücher zum Thema ‘Lebenslauf” beschaffen, sich Musterbeispiele im Internet ansehen oder einen Karrierecoach um Hilfe bitten, der bei der Selbstvermarktung behilflich ist um die Chancen zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu erhöhen. 

Bedenke, dass jede Zeile im Lebenslauf von Bedeutung ist. Das ist besonders wichtig wenn du zahlreiche Berufserfahrungen hast und du weiß, dass dein Lebenslauf auf zwei Seiten begrenzt ist. Es gibt drei verschiedene Arten von Lebensläufen: der funktionelle, der chronologische und die Kombination beider Arten. Es hängt von deiner persönlichen Situation ab, welche Art von Lebenslauf der für dich angemessenste ist. Der am häufigsten verwendete Lebenslauf ist der funktionelle Lebenslauf, der deinen letzten Job als ersten auflistet. 

Was macht einen wirksamen Lebenslauf aus? Dies sind die Hauptbestandteile, die du darin einschließen solltest.

# 1 – Deine persönlichen Daten. Verschwende die erste Zeile nicht damit “Lebenslauf” zu schreiben, es ist offensichtlich um welches Dokument es sich dabei handelt. Beginn mit deinem Namen und in der zweiten Zeile erwähne deine vollständige Adresse, Email Adresse und Telefonnummer (sollte möglichst in eine Zeile passen). 

# 2 – Deine persönliche Profilbeschreibung. Dies ist eine Zusammenfassung, in der du kurz Ihre Fähigkeiten und Berufserfahrungen wirksam darstellen kannst. Viele Bewerber erwähnen in diesem Abschnitt auch ihre Karriereziele, die ich persönlich als falsch erachte. Warum? Weil es dabei nur um DEINE ZIELE geht und nicht darum welchen MEHRWERT du für das Unternehmen schaffst. Denk daran! 


# 3 – Deine Arbeitserfahrungen – In diesem Teil musst du deine Berufsbezeichnungen, die Namen der Unternehmen, die Daten deiner Anstellung und deine Hauptverantwortungen bei den verschiedenen Firmen anführen.
Ob du es glaubst oder nicht, aber wenn ich mir die Lebensläufe von Bewerbern ansehe, mache ich mich zuallererst auf die Suche nach den ERFOLGEN. Davon bekomme ich einen ersten Eindruck wie professionell und aktualisiert ein Kandidat ist. Leider ist die Anzahl jener Kandidaten, die von der Bedeutung eines erfolgsbasierten Lebenslaufes wissen, immer noch klein. Viele sind immer noch der Meinung, dass die Auflistung zahlreicher Verantwortungen einen beeindruckenden Lebenslauf ausmachen. Aber seien wir uns doch ehrlich …. wie beeindruckend ist das wirklich? Sagt es etwas darüber aus wie gut jemand seine Leistungen erbracht habt? Überhaupt nicht!     

Daher ist der einzige Weg um einen Personalmanager zu beeindrucken jener, meßbare Resultate vorzuweisen, die beweisen welchen Einfluss du auf den Unternehmenserfolg hattest. Ich spreche nicht von unwahren und übertriebenen Resultaten, sondern von echten Resultaten.

Z.B., ‘die Kosten um 25 % reduziert’

oder ‘beschleunigte die Prozesse um 18 %’

oder “gewann eine Auszeichnung für ausgezeichneten Kundenservice’

Du kannst deine Erfolge so formulieren, indem du das nutzbringende Resultat und ihre getätigten Handlungen erwähnst. Z.B., ‘Mit der Einführung einer wirksamen Beschwerden Prozedur (getätigte Handlung) verbesserte ich die Kundenerfahrung und sparte Managementzeit ein (nutzbringendes Resultat).’

Leider zeigen viele Statistiken, dass Jobsuchende (verzweifelt für ein Vorstellungsgespräch) in Ihren Lebensläufen lügen. Zahlt sich das aus? Nein, es misslingt! Führe daher nach der Auflistung deiner Hauptverantwortungen, deine Erfolge auf. Es macht einen enormen Unterschied! Personalrekruiter lieben erfolgsorientierte Kandidaten! Und sei bitte ehrlich!

# 4 – Fähigkeiten – Erwähne alle wichtigen Fähigkeiten und auch das Niveau deiner Kenntnisse.

Zum Beispiel:

● Fremdsprachenkenntnisse: Französisch: Fließend in Wort und Schrift

● PC Kenntnisse: Microsoft Office: Word (fortgeschritten), Excel (gut), PowerPoint (Grundkenntnisse)

● Soziale Kompetenzen: Verhandlungsgeschick, ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten, usw.

# 5 – Ausbildung – Erwähne nur jene Ausbildungszertifikate die relevant sind, z.B. ein Universitätsabschluß. Wenn du eine interessante Diplomarbeit zu einem job-bezogenen Thema geschrieben hast, scheue dich nicht diese zu erwähnen. Wenn du über zusätzliche industriebezogene Qualifikationen verfügst, füge diese auch hinzu. All dies kann ausschlaggebend sein. Betrachte dich selbst als die Marke MICH.

# 6 – Interessen – Nenne Deine Interessen nur wenn diese für den Job relevant sind (e.g. wenn du einen Blog schreibst und sich für einen Content Manager Job bewirbst). Wenn deine Hobbies völlig keinen Bezug zum Job haben, verwende jenen Platz anderweitig um deine Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermarkten.

# 7 – Weitere Informationen – In diesem Teil kannst du andere Informationen hinzufügen, die du als wichtig erachtest (z.B. Führerschein, Ihre Social Media accounts, Wohltätigkeitsarbeit, usw. ) Es mag zwar offensichtlich erscheinen, dennoch machen viele Bewerber diese Fehler: Grammatik und Rechtschreibfehler, die Verwendung von verschiedenen Farben, kein richtiges Layout und Inkonsistenzen in der Präsentation, keine richtigen Überschriften, das Überschreiten von 2 Seiten oder die Erwähnung von unwichtigen Details. Sabotiere nicht deinen eigenen Lebenslauf mit diesen Fehlern!

Bitte andere um Ihr Feedback und schaue, ob es irgendwelche Teile in deinem Lebenslauf gibt, die einer Verbesserung bedürfen. Betrachte deinen Lebenslauf als dein einziges Verkaufsmittel. Möchtest du es nicht in ein Meisterstück verwandeln?  

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Das wirksame Bewerbungsschreiben

Sind Bewerbungsschreiben heutzutage noch relevant? JA! Diese sind ein zusätzliches Mittel um sich bei der Jobsuche wirksamer zu verkaufen. Wie schreibt man nun ein wirksames Bewerbungsschreiben?

Das wirksame Bewerbungsschreiben

Das wirksame Bewerbungsschreiben

Das wirksame Bewerbungsschreiben 

Das wirksame Bewerbungsschreiben 

by Karin Schroeck-Singh 20/07/2018

Sind Bewerbungsschreiben heutzutage noch relevant? JA! Diese sind ein zusätzliches Mittel um sich bei der Jobsuche wirksamer zu verkaufen. Wie schreibt man nun ein wirksames Bewerbungsschreiben? Eine interessante Frage!

 

Jedes Bewerbungsschreiben sollte folgende Punkte beinhalten: den Namen und die Adresse der Firma, das Datum, die Betreffzeile, die Begrüßung, den Eröffnungsteil, den entscheidenden Mittelteil in dem du die Gründe erläuterst weshalb du glaubst der beste Kandidat zu sein, den Aufruf zur Aktion (für das Unternehmen, z.B. Einladung zum Vorstellungsgespräch) und den Schlussteil.

 

Zuallererst vergewissere dich, dass das Bewerbungsschreiben 100 % für das Unternehmen und den Job maßgeschneidert wird. Ein Rekruiter kann leicht feststellen, ob es sich um ein Standard Bewerbungsschreiben oder ein maßgeschneidertes Bewerbungsschreiben handelt. Denk daran, dass das Unternehmen ein Problem hat, und zwar ein Arbeitsstellenproblem! Du übernimmst dabei nicht die Rolle eines Arbeitsbettlers, sondern die eines Problemlösers. Du stellst die Lösung fürs Problem des Unternehmens dar.

 

Nun besteht deine Herausforderung darin, ein wirksames Bewerbungsschreiben zu verfassen, gut formatiert, fehlerfrei und mit relevanten Informationen. Hier sind einige kluge Schritte, die wir dir empfehlen möchten, zu beachten: Falls du dein Bewerbungsschreiben per email zuschickst, wähl nicht die typisch langweilige Formulierung “Meine Bewerbung für den Job Ref. Nr. 3473”, denk stattdessen auf kreativere Weise. Wir persönlich finden “10 Gründe warum Sie mich als Ihr (Job) anstellen sollten” gut. Was glaubst du bekommt mehr Aufmerksamkeit? Du kannst dieselbe Zeile als Betreffzeile in deinem Bewerbungsschreiben verwenden. Behandle deine Betreffzeile als ob es der Titel eines Artikels wäre!

 

Sprich den Personalverantwortlichen mit Namen an (vergewissere dich, dass du den Namen richtig schreibst, ansonsten könnte dein Bewerbungsschreiben direkt zur Absage führen!). Solltest du den Namen nicht kennen, dann rufe das Unternehmen an und finde es heraus. Es macht sicherlich einen Unterschied und übrigens, jedermann liebt es den eigenen Namen zu lesen! Erwähn in dem ersten Paragraphen nicht das Datum und die Quelle der Jobanzeige. Das macht ja jeder! Wie langweilig und was für eine Platzverschwendung! Ergreif stattdessen die Aufmerksamkeit mit einem kreativeren Beginn und versuch deine Begeisterung und Leidenschaft für den Job, dem Unternehmen und dem Team zum Ausdruck zu bringen.

 


Der nächste Paragraph ist der entscheidendste Teil, da du dich auf die Gründe konzentrieren müsst, die dich zum besten Kandidaten machen. Schau sich die Job- und Personenbeschreibung genauer an und erklär inwieweit deine Ausbildung, Qualifikationen, Fähigkeiten, Erfahrungen und deine Motivation zum Firmenerfolg beitragen können. Vermeid dieselben Wörter der Jobanzeige zu wiederholen. Konzentrier dich stattdessen nur auf einige Joberfordernisse und präsentiere dazu relevante Beispiele Ihrer vergangenen Leistungen mit messbaren Resultaten. Wenn du diesen Teil auf die richtige Weise anpackst, wetten wir, dass es nicht schwierig sein wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Rekruiter lieben es von vergangenen Erfolgserlebnissen zu hören, diese wollen relevante Zahlen hören und wissen welchen Unterschied bzw. Einfluss du auf die Unternehmen hattest. Personalrekruiter nehmen an, dass wenn du in der Vergangenheit imstande warst Erfolge für ein Unternehmen zu erzielen, du einen ähnlichen Erfolg (oder sogar mehr) für andere Unternehmen auch in Zukunft erbringen könntest.

 

Im Hinblick auf den Schlussteil Ihres Bewerbungsschreibens, solltest du dich wiederum von der Masse unterscheiden. Jedes Mal wenn ich jemandem ein Angebot unterbreite, beende ich mein Schreiben mit “Mit begeisterten Grüßen” anstatt “Hochachtungsvoll”. Warum immer das tun was andere bereits schon tun? Denk mal anders, differenziere dich, mach dich unvergesslich und mehr erinnerungswürdig!

Wenn du dein Bewerbungsschreiben nochmals durchliest, frag dich: Ist jede Zeile, die ich geschrieben habe wichtig und verkaufe ich mich damit wirksam oder gibt es darin einige Schwächen, die verbessert werden müssen?

 

Zögere nicht anderen dein Bewerbungsschreiben zu zeigen! Dies könnte sich für dich als eine sehr einsichtsreiche Erfahrung herausstellen und dir zu einem schnelleren Erfolg bei Ihrer Jobsuche verhelfen.

 

Beachte jedoch, dass es auch einige Personalverantwortliche gibt, die Bewerbungsschreiben völlig ignorieren. Sie glauben, dass es sich um reine Zeitverschwendung handelt und befassen sich stattdessen lieber mit dem Lebenslauf der Kandidaten. Achte daher darauf, dass du zwei beeindruckende Dokumente vorweisen kannst, dein Bewerbungsschreiben und dein Lebenslauf.

 

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8 Warnsignale Job zu wechseln

8 Warnsignale Job zu wechseln

Angst zu kündigen – 8 Warnsignale Job zu wechseln 

Angst zu kündigen? – 8 Warnsignale Job zu wechseln  

by Karin Schroeck-Singh 03/07/2018

Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt Arbeit zu wechseln? Dies ist sicherlich ein Dilemma, dem viele Leute irgendwann in ihrer Karriere begegnen. Den richtigen Zeitpunkt abzustimmen, ist nicht immer einfach. Oft behalten Leute ihren Job, weil sie sich den Stress der Jobsuche nicht antun wollen, auch wenn sie aus verschiedenen Gründen höchst frustriert sind oder Sie haben eifach angst zu kündigen. Was sind nun die 8 Warnsignale um Job zu wechseln? Lesen Sie hier dazu mehr:

 

# 1 – Sie haben die erwartete Beförderung nicht erhalten.


Sie arbeiten sehr fleiβig, machen oft Überstunden und wenn es um mehr anspruchsvollere Herausforderungen geht – mit dem Ziel befördert zu werden -sind es die anderen Mitarbeiter, denen diese Beförderung angeboten wird. Und das obwohl diese Mitarbeiter weniger qualifiziert und dem Unternehmen nicht so lange angehören wie Sie. Sie wundern sich warum Ihrem Vorgesetzten Ihre Bemühungen nicht ins Auge fallen.

 

# 2 – Ihre Verantwortungen haben sich geändert.


Wenn Ihnen plötzlich Aufgaben übertragen werden mit viel weniger Verantwortung und jemand anders Ihre gewöhnlichen Aufgaben übernommen hat, beweist dies, dass Ihr Vorgesetzter Sie nicht mehr ernst nimmt.

 

# 3 – Man schlieβt Sie von gesellschaftlichen Treffen aus.


Wenn sich das Team in einem naheliegenden Café regelmäβig nach Büroschluβ trifft und Sie absichtlich nicht dazu einlädt, gibt es Grund zur Sorge. Könnte Ihre Persönlichkeit der Grund dafür sein?

 

# 4 – Ihre Arbeit mit nach Hause nehmen.

Nehmen Sie Ihre Arbeit mit nach Hause, weil Sie nicht imstande waren Ihr Pensum wie geplant durchzuführen? Leute werden Sie nicht als fleiβigen Mitarbeiter ansehen, sondern als jemand, der nicht imstande ist effizient zu arbeiten. Dies kann dann langfristig zu vermehrten Stress führen, das sich auch auf Ihre Gesundheit auswirken wird.

 

# 5 – Sie beginnen Ihre Hauptaufgaben zu hassen.


Wenn Sie es nicht mehr leiden können sich mit den Beschwerden ihrer Kunden abzugeben, auch wenn dies Ihre Hauptverantwortung ist, ist dies wirklich ein Zeichen Job zu wechseln und zu kündigen. Wenn Gefühle der Reizbarkeit aufkommen, ist dies nicht gut, weder für Sie, noch für das Unternehmen. Auβerdem wird dies auch zu einem erhöhten negativen Ruf des Unternehmens führen.

 

# 6 – Ihr Boss schätzt Ihre Arbeit nicht.


Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Vorgesetzter Ihre Arbeit nicht wertschätzt, dass Sie kein richtiges Feedback bzgl. Ihrer Leistung bekommen und das alles als selbstverständlich angenommen wird? Niemand wäre glücklich damit für eine solche Person zu arbeiten. Dies ist ein weiteres Zeichen Arbeit zu wechseln.

 

# 7 – Sie bemühen sich nicht mehr die Extra Meile zu gehen.


Sie haben den Eindruck, dass Sie nur mehr Routineaufgaben ausführen und sind nicht mehr bereit die Extrameile zu gehen. Sie erledigen Ihre Aufgaben, jedoch bemühen Sie sich nicht mehr ihre Leistungen zu übertreffen.

 

# 8 – Sie müssen sich zwingen arbeiten zu gehen.


Das gröβte Signal, das darauf hinweist, dass es Zeit ist, Arbeit zu wechseln ist, wenn Sie morgens aufstehen und Ihnen dabei schon übel wird daran zu denken, dass Sie arbeiten gehen müssen. Auch wenn Sie an ihrer Arbeit keine Genugtuung mehr finden und wenn Sie es kaum erwarten können nach Hause zu gehen, spricht das für sich.

Nehmen Sie diese Warnsignale ernst wenn es darum geht Arbeit zu wechseln. Denken Sie daran, Sie leben nur einmal. Wählen Sie immer eine Arbeit, die ihnen Genugtuung bringt, die ihnen etwas bedeutet und die Sie letztendlich glücklich macht!

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