How to cope up with stress at work

How to cope up with stress at work

How to cope up with stress at work

How to cope up with stress at work

by Rebecca Moses 30/07/2018

Do you feel that you’re always dragging your work home with you and you can never truly be “off the clock”? Sometimes it’s not about being “a truly engaged and responsible employee” anymore, but about being the one that’s under serious stress! Learn more about how to cope up with stress at work and how to manage your work responsibilities to be able to finally stop working in the evening!

 

Long working hours, punitive deadlines, and demands that pile up on your precious time budget can bring feelings of stress to an alarming pitch. As workers, we give our time away to our employers for not only compensation but stability. We work beyond the required amount because we want to seem invaluable. We fear being laid off, and we feel the pressure to meet expectations even as they intensify without specific rewards.

Sometimes we cultivate feelings of stress in our lives out of the misguided sense that this stress will make us stronger and more productive. We think of stress as the psychological equivalent of lighting a fire under us. Small doses of stress really can give us the feeling of an adrenaline high. These effects make us feel energetic, focused, and ready to face challenges.

However, excessive stress can lower our productivity and performance. When we are feeling too stressed, we tend to feel drained rather than focused. It can also have major impacts on physical and emotional health, including muscle tension and respiratory problems. In extreme forms, these symptoms are associated with panic attacks or acute stress which can increase the heart rate and blood pressure to the point of escalating cardiovascular problems.

 

Symptoms of too much stress can include anxiety, irritability, and depression, which affects individuals both in the workplace and at home. Someone suffering from intense stress might also find themselves losing motivation in their work, losing sleep, and losing focus.

 

Good mental health is important for helping you to remain competitive in your workplace. People who are visibly working at capacity may show signs of wear, such as slumped posture, exhausted verbal responses, and negative attitudes. These individuals may not seem as competitive as those who are ready to move onto a new project.

 

how to cope up with stress at work

 

How to cope up with stress at work: Tips.

 

Develop a support network. Talking to your peers and seeking support can help you begin to diminish workplace stress. This can mean engaging with your colleagues and coworkers, confiding in friends and family about what’s going on, and trying to build new friendships outside of work.

 

Delegate responsibilities. Along with wanting to feel invaluable and irreplaceable in our work, we also like to control those projects that we feel ownership over. Unfortunately, attitudes like this mean that we might often get in over our heads and not know when to delegate or trust others with responsibility. To reduce stress, try to let go of the desire to control every part of the project so that you can spend more of time on yourself and your family. This will make you more comfortable delegating tasks and only keeping for yourself what you can handle.

 

Establish boundaries for when you’re off work. In order to be able to reset and give our all to work when we’re there, it’s important to have routine periods of time when we’re not working, thinking about work, or checking work emails and calls.

 

According to a survey by Direct Line Insurance, seven hours is the ideal amount of free time in a day. However, most workers are constantly connected to their work through technology and the expectation that they answer emails, phone calls, and text messages eat away at their free time. Matt Owen of Direct Line explains that “The perfect work/life balance relies on being able to switch off once we’ve finished work, which is difficult in this ‘constantly connected’ age.”

 

Habits without boundaries, such as being available to answer emails during your free time and being on call twenty-four hours a day will make you feel like you’re working all the time. This can contribute to decreased motivation during those times when you are specifically supposed to be working.

 

Mitigate unreasonable expectations. Perfectionism and unrealistic goals can cause us to fall into slumps and negative thinking when we feel that we’ve fallen short of our goals. Instead, be realistic about your goals and aim to do your best. The self-confidence that you create from feeling capable of succeeding in your goals will help your projects excel.

 

Do you want to learn more about reducing stress at work and building a healthy work-life balance? Read more tips here!

 

 

 

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Das wirksame Bewerbungsschreiben

Das wirksame Bewerbungsschreiben

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by Karin Schroeck-Singh 20/07/2018

Sind Bewerbungsschreiben heutzutage noch relevant? JA! Sie sind ein zusätzliches Mittel, um sich bei der Jobsuche wirksamer zu präsentieren. Wie schreibt man nun ein überzeugendes Bewerbungsschreiben? Eine wichtige Frage!

 

Jedes Bewerbungsschreiben sollte folgende Punkte beinhalten: den Namen und die Adresse der Firma, das Datum, die Betreffzeile, die Begrüßung, den Eröffnungsteil, den entscheidenden Mittelteil, in dem Du erläuterst, weshalb Du glaubst, der beste Kandidat zu sein, den Appell an das Unternehmen ( z.B. Einladung zum Vorstellungsgespräch) und den Schlussteil.

 

Zuallererst achte darauf, dass das Bewerbungsschreiben wirklich auf das Unternehmen und den Job zugeschnitten ist. Ein Recruiter kann leicht feststellen, ob es sich um ein Standard-Bewerbungsschreiben oder ein maßgeschneidertes Bewerbungsschreiben handelt. Mache Dir bewusst, dass das Unternehmen ein Problem hat: es muss eine Arbeitsstelle neu besetzen. Du übernimmst dabei nicht die Rolle eines Bittstellers, sondern die eines Problemlösers. Du stellst die Lösung für das Problem des Unternehmens dar.

 

Nun besteht Deine Herausforderung darin, ein überzeugendes Bewerbungsschreiben zu verfassen, gut formatiert, fehlerfrei und mit relevanten Informationen. Hierbei möchten wir Dir einige Schritte ans Herz legen: Falls Du Dein Bewerbungsschreiben per E-Mail versendest, wähle nicht die typisch langweilige Formulierung „Meine Bewerbung für den Job Ref. Nr. 3473“ – sei lieber kreativer. Wir persönlich finden „10 Gründe, warum Sie mich als Ihre/Ihren (Job) anstellen sollten“ gut. Was, glaubst Du, bekommt mehr Aufmerksamkeit? Du kannst dieselbe Zeile als Betreffzeile in Deinem Bewerbungsschreiben verwenden. Behandle Deine Betreffzeile, als ob sie der Titel eines Artikels wäre!

 

Sprich den Personalverantwortlichen mit Namen an (vergewissere Dich, dass Du den Namen richtig schreibst, ansonsten könnte Dein Bewerbungsschreiben direkt zur Absage führen!). Solltest Du den Namen nicht kennen, dann rufe das Unternehmen an und finde ihn heraus. Es macht sicherlich einen Unterschied, und übrigens: jeder freut sich, den eigenen Namen erwähnt zu finden! Nenne im ersten Paragraphen nicht das Datum und die Quelle der Jobanzeige. Das macht ja jeder! Wie langweilig und was für eine Platzverschwendung! Punkte stattdessen mit einem kreativeren Beginn und versuche, Deine Begeisterung und Leidenschaft für den Job, das Unternehmen und das Team zum Ausdruck zu bringen.

 

Der nächste Paragraph ist der entscheidende Teil: hier geht es darum, die Merkmale hervorzuheben, die Dich zum besten Kandidaten machen. Schau Dir die Job- und Personenbeschreibung genauer an und erkläre, inwieweit Deine Ausbildung, Qualifikationen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Deine Motivation zum Firmenerfolg beitragen können. Vermeide es, dieselben Wörter wie in der Jobanzeige zu verwenden. Konzentriere Dich stattdessen auf einige Anforderungen in der Stellenbeschreibung und präsentiere dazu relevante Beispiele Deiner bisherigen Leistungen mit messbaren Resultaten. Wenn Du diesen Teil auf die richtige Weise anpackst, wetten wir, dass es nicht schwierig sein wird, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Recruiter lieben es, von vergangenen Erfolgserlebnissen zu hören, sie wollen relevante Fakten und Zahlen hören und wissen, welchen Beitrag Du für das oder die Unternehmen geleistet hast. Personalverantwortliche nehmen an, dass Deine vergangenen Erfolge als Mitarbeiter in einem Unternehmen darauf hindeuten, dass Du ähnliche (oder größere) Erfolge in Zukunft auch für andere Unternehmen erbringen könntest.

 

Auch im Schlussteil Deines Bewerbungsschreibens solltest Du Dich von der Masse abheben. Jedes Mal, wenn ich jemandem ein Angebot unterbreite, beende ich mein Schreiben mit „Mit begeisterten Grüßen“ anstatt „Hochachtungsvoll“. Warum immer das tun, was andere bereits tun? Denk mal anders, differenziere Dich und bleibe so in Erinnerung!

 

Wenn Du Dein Bewerbungsschreiben nochmals durchliest, frage Dich: Ist jede Zeile relevant und präsentiere ich mich damit wirksam, oder gibt es noch Schwachstellen, die verbessert werden müssen?

 

Zögere nicht, anderen Dein Bewerbungsschreiben zu zeigen! Dies könnte sich für Dich als aufschlussreiche Erfahrung erweisen und zu einem schnelleren Erfolg Deiner Jobsuche beitragen.

 

Beachte jedoch, dass es auch Personalverantwortliche gibt, die Bewerbungsschreiben völlig ignorieren. Sie glauben, dass es sich um reine Zeitverschwendung handelt und befassen sich stattdessen lieber mit dem Lebenslauf der Kandidaten. Achte daher darauf, dass Du zwei überzeugende Dokumente vorweisen kannst, Dein Bewerbungsschreiben und Deinen Lebenslauf.

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How to get the most out of Linkedin

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by Talentese Team 06/07/2018

Is LinkedIn really a “Holy Grail” tool that can help you literally with anything – from becoming a well-known expert in your field to getting an exclusive job offer you won’t find anywhere else? Let’s learn what you really can achieve with the help of this platform and how to get the most out of LinkedIn in our interview with public accounting recruiter and LinkedIn expert Adam Karpiak.

 

What are the things that you may and may not realistically achieve in LinkedIn? Should you aim for getting a real job offer there or it should be mostly used just for networking?

You can totally get a real job offer. But that should be a result of networking, engaging and relationship building. The job offer should be organic and down the line…a result of the relationship that had been built. If you go into it looking for a job, that’s a high standard to achieve. If your main goal is to find a job and quick, you want to be found by a recruiter. Recruiters look. So if you want a job, you want to be found. That’s where the profile is important. The profile does the networking for you, if that makes sense.

 

What are the things that matter the most in your profile?

The headline is key. It cant be too cutesy. You still want people to know what you actually do. ESP if you want to be recruited. Once someone commented on one of my posts “I don’t understand, not once did a recruiter reach out to me.” That person’s headline was: Human. So I told them, the headline was probably why. They blocked me. Recruiters don’t search for “human.” It’s all about keywords. So for networking, you want people to know who you are and why they should network with you. The headline and summary are they keys for that.

 

What are the main wrong stereotypes about using LinkedIn?

First, that you *have* to create content. You don’t. You can engage, you can like, you can comment, but you don’t have to post, you don’t have to write articles, and you certainly don’t have to make videos. Will it help you network to create content? Maybe. If your content is good. Otherwise it can work against you.

 

Are there any ethic rules for networking in LinkedIn?

Some people think that invites must have a personalized greeting. I don’t. I base it on the profile and potential for future networking. But a note helps me understand the person’s mindset and/or intentions (this works both positively and negatively). On an invite, don’t put the sell of your services in the invite. That’s just bad business…you get a decline and the conversation is over. Also, more and more people don’t like being asked for a call 5 seconds upon accepting an invite. Ease into the relationship building. Think of it as cooking with an oven, but some people want to put the relationship in a microwave. It might be quicker, but it isn’t as good quality.

 

How should you grow your list of connections in a smart way as a job seeker?

People in your industry. People in the industry you want to be in. Potential peers. Future hiring managers/bosses/HR. Target where you want to be and start to build your network towards that. Think long term, not immediate.

 

What are the main mistakes job seekers make in LinkedIn?

Asking any recruiter to help. Focus on the right geographic location, the right industry. People just send their resume to anyone. Your resume is your currency. You don’t just give it away. And bad recruiters just send the resume around. If you see a job you are interested in, like on a post, don’t just put “interested.” Don’t just say “look at my profile.” Don’t be lazy about it. Look at the job, see if you are interested, write a note WHY you are qualified and interested. Put the effort in to do things right. Also, if you put in your headline or summary “available for work” odds are you will only be contacted for temp or contract work. If you want a perm job, don’t do that.

 

how to get the most out of linkedin

 

How personal your LinkedIn behaviour should be? What is possible to write/share in other social networks would be a no-go in LinkedIn?

People like to know who they are networking with. But no politics and nothing unethical. Nothing sexual, but other than that, relationship-building requires actually knowing the person.

 

There’s a strong belief that posting your own content/articles in LinkedIn may help you a lot – how can an average job seeker benefit from it?

You want to be seen as an expert. Regardless of industry, you want to be known as an authority of information. Content is a way to do that. Being known for something is important. But that can work both ways. If your information is incorrect, or not great quality, that can hurt you.

 

First impression matters – what are the main things a recruiter should see in your profile immediately?

What you do, what you’ve accomplished, how you accomplished and what you want to accomplish in the future. The summary is the best place for that, and then the experience section should match your resume, including bullets of experience. That way people understand what you have accomplished and where, as opposed to a confusing keyword match.

 

What are the main networking tips you can give to anyone at the beginning of his career path?

Focus, have a plan, and stick to it. Know who you want to talk to, why, and what you want to accomplish. Don’t be random and don’t be too picky.

 

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Angst zu kündigen? – 8 Warnsignale vor dem Jobwechsel

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by Karin Schroeck-Singh 03/07/2018

Wann ist der richtige Zeitpunkt, die Arbeit zu wechseln? Dies ist ein Dilemma, dem sicherlich viele Berufstätige irgendwann in ihrer Karriere begegnen. Den richtigen Zeitpunkt zu finden ist nicht immer einfach. Oft behalten Menschen ihre Arbeit, weil sie sich den Stress der Jobsuche nicht antun wollen, auch wenn sie aus verschiedenen Gründen höchst frustriert sind, oder sie haben einfach Angst zu kündigen. Was sind nun die 8 Warnsignale, die auf die Notwendigkeit eines Jobwechsels hinweisen? Lies hier mehr dazu:

 

# 1 – Du hast die erwartete Beförderung nicht erhalten.

Du arbeitest sehr fleißig, machst oft Überstunden, aber wenn es um anspruchsvollere Herausforderungen geht – mit dem Ziel befördert zu werden –, sind es die anderen Mitarbeiter, denen diese Beförderung angeboten wird. Und das, obwohl diese Mitarbeiter weniger qualifiziert sind und dem Unternehmen nicht so lange angehören wie Du. Du wunderst Dich, warum Deinem Vorgesetzten Deine Bemühungen nicht ins Auge fallen.

 

# 2 – Deine Verantwortlichkeiten haben sich geändert.

Wenn Dir plötzlich Aufgaben mit viel weniger Verantwortung übertragen werden und jemand anders Deine gewöhnlichen Aufgaben übernommen hat, beweist dies, dass Dein Vorgesetzter Dich nicht mehr ernst nimmt.

 

# 3 – Man schließt Dich von gemeinsamen Unternehmungen aus.

Wenn sich das Team in einem naheliegenden Café regelmäßig nach Büroschluss trifft und Dich absichtlich nicht dazu einlädt, gibt es Grund zur Sorge. Könnte Deine Persönlichkeit der Grund dafür sein?

 

# 4 – Deine Arbeit mit nach Hause nehmen.

Nimmst Du Deine Arbeit mit nach Hause, weil Du nicht imstande warst, Dein Pensum wie geplant durchzuführen? Die anderen werden Dich nicht als fleißigen Mitarbeiter ansehen, sondern als jemanden, der nicht imstande ist, effizient zu arbeiten. Dies kann dann langfristig zu vermehrtem Stress führen, der sich auch auf Deine Gesundheit auswirken wird.

 

# 5 – Du beginnst, Deine Hauptaufgaben zu hassen.

Wenn Du es satt hast, Dich mit den Beschwerden Deiner Kunden zu befassen, obwohl darin Deine Hauptzuständigkeit liegt, ist dies wirklich ein Zeichen dafür, dass Du kündigen und den Job wechseln solltest. Wenn Gefühle der Gereiztheit aufkommen, ist das weder für Dich noch für das Unternehmen gut. Außerdem kann sich dies auch nachteilig auf die Reputation des Unternehmens auswirken.

 

# 6 – Dein Chef schätzt Deine Arbeit nicht.

Hast Du das Gefühl, dass Dein Vorgesetzter Deine Arbeit nicht wertschätzt, dass Du kein richtiges Feedback bzgl. Deiner Leistung bekommst und dass alles als selbstverständlich angenommen wird? Niemand wäre glücklich damit, für eine solche Person zu arbeiten. Dies ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass man die Arbeit wechseln sollte.

 

# 7 – Du bemühst Dich nicht mehr, die „Extra-Meile“ zu gehen.

Du hast den Eindruck, dass Du nur noch Routineaufgaben ausführst, und bist nicht mehr bereit, Dich darüber hinaus zu engagieren. Du erledigst Deine Aufgaben, jedoch bemühst Du Dich nicht mehr, Deine eigenen Leistungen zu übertreffen.

 

# 8 – Du musst Dich zwingen, zur Arbeit zu gehen.

Das deutlichste Signal dafür, dass es Zeit ist, die Arbeit zu wechseln, erhältst Du, wenn Du morgens aufstehst und Dir schon beim Gedanken an Deine Arbeit übel wird. Auch wenn Du keine Freude mehr an der Arbeit hast und Du es kaum erwarten kannst, nach Hause zu gehen, spricht das für sich.

 

Nimm diese Warnhinweise ernst. Denke daran: Du lebst nur einmal. Wähle immer eine Arbeit, die Dich zufriedenstellt, die Dir etwas bedeutet und die Dich letztendlich glücklich macht!

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by Karin Schroeck-Singh 03/07/2018

Stell Dir vor … Du besuchst eine lokale Networking-Veranstaltung, bei der Du viele interessante und einflussreiche Leute treffen wirst. Du gehst hauptsächlich dort hin, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Du hoffst, einige dieser neuen Geschäftsleute als zukünftige Kunden zu gewinnen. Es wird Zeit, mit dem Networking zu beginnen.

 

Leider stellst Du aber fest, dass offenbar niemand am Networking mit Dir interessiert ist. Es kann dafür verschiedene Gründe geben.

 

# 1 – Du überfährst andere mit Deinen penetranten Verkaufsargumenten.

Für Dich geht es darum, Deine Dienstleistungen zu verkaufen und über den Erfolg Deiner Firma zu sprechen. Das wollen die anderen aber nicht unbedingt hören. Networking-Veranstaltungen sollten nicht ausschließlich als Verkaufsgelegenheiten genutzt werden. Vielmehr geht es darum, Geschäftskontakte zu schließen und eine Beziehung aufzubauen. Die Leute werden den Eindruck bekommen, dass Du aufdringlich, bedürftig, unsensibel, verbissen und plump bist. Du hast Dich darauf konzentriert, möglichst viele Visitenkarten auszutauschen, anstatt die Geschäftsleute zuerst genauer kennenzulernen.

Tipp: Je mehr Interesse Du an anderen zeigst, anstatt zu versuchen, andere mit Deinen Erfolgen zu beeindrucken, desto besser!

 

# 2 – Dein Mangel an Augenkontakt.

Gehörst Du zu den Personen, die im Gespräch mit anderen immer wegschauen, anstatt direkten Blickkontakt zu halten? Falls ja, erweckst Du damit den Eindruck, etwas verheimlichen zu wollen. Man wird Dich als unehrlich und unglaubwürdig empfinden.

Tipp: Halte in einer Konversation zu 80 % Augenkontakt, vermeide es jedoch, andere anzustarren.

 

# 3 – Du hast Körpergeruch oder schlechten Atem.

Körper- oder Mundgeruch kann andere davon abhalten, mit Dir zu sprechen. Oft merken Leute nicht, dass sie ein Hygieneproblem haben, bis jemand sie darauf aufmerksam macht. Präsentiere Dich immer sauber und gepflegt. Willst Du anderen Personen wirklich die Freude daran nehmen, mit Dir in näheren Kontakt zu treten?

Tipp: Morgendliches Duschen, die Benutzung eines Deos und einige Minzbonbons können viel bewirken.

 

# 4 – Du sprichst über die falschen Gesprächsthemen.

Wenn Du – abgesehen davon, dass Du Deine Gesprächspartner mit Firmeninformationen und Verkaufsargumenten überhäufst – die falschen Gesprächsthemen anschneidest, wie z. B. Politik, Sex, Religion, Tratsch, Geld oder Scheidung, werden sich die Leute sicherlich von Dir distanzieren.

Tipp: Sprich stattdessen über Themen, die nicht tabu sind, wie z.B. Kinofilme, Bücher, Hobbys oder Reisen.

 

# 5 – Du gehst nur zum Essen und Trinken hin.

Wenn Geschäftsleute den Eindruck bekommen, dass der Hauptgrund für den Besuch der Networking-Veranstaltung für Dich darin liegt, Dir den Bauch vollzuschlagen und Dich zu betrinken, wird dies einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen. Niemand wird mit Dir networken wollen und die anderen würden sich Deiner Anwesenheit schämen.

Tipp: Trinke nur in Maßen (alkoholfreie Getränke sind immer am besten!) und iss am besten eine Kleinigkeit, bevor Du zur Networking-Veranstaltung gehst, damit Du Dich nicht zu hungrig fühlst.

 

Beim Networking solltest Du immer bedenken, dass es wichtig ist, zuerst das Vertrauen der Leute zu gewinnen. Lerne die Menschen genauer kennen und sprich erst zu einem späteren Zeitpunkt über Dein Unternehmen. Du kannst das Szenario von „niemand ist an einem Gespräch mit mir interessiert“ umwandeln in „jeder hat Lust, sich mit mir zu unterhalten“, wenn Du Dich präsentabel zeigst, Dich professionell verhältst und echtes Interesse an anderen zeigst.

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